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Stilltee, Dein guter Begleiter!

Die Stillzeit: Es ist eine besondere und intensive Zeit, in der Du Dich mit Deinem Kleinen auseinander setzt. Vielleicht sogar die Wichtigste in diesem Lebensabschnitt. Die Bedeutung des Stillens für die Gesundheit ist nicht erst seit kurzem sondern seit vielen Jahren bekannt. Muttermilch ist -nachhaltig- die „Beste und natürlichste Ernährung für Säuglinge! Mütter sollten die ersten 6 Monate ihr Kleines ausschließlich stillen“, dass sagen die Weltgesundheitsorganisation, Hebammenverbänden und Verbraucherzentralen. Doch es kann auch Gründe oder Situationen geben, in denen Flaschennahrung notwendig oder unumgänglich wird.

süßes Baby beim Stillen

Auch wenn die Fertignahrung (Muttermilchersatzprodukte: Pre-Nahrung bzw. 1er-Nahrung) inzwischen besser geworden sind, zeigt Öko-Test im April 2013, dass alle „getesteten Produkte mit Fettschadstoffen belastet sind, erfreulicherweise aber deutlich weniger als früher“.

Stillen mit Muttermilch

Das Stillen mit Muttermilch bringt eine Menge positiver Eigenschaften für Baby und Mutter mit sich:

  • Ideale Verwertbarkeit durch das Darmenzym
  • Übermittlung der Antikörper der Mutter
  • Stärkung der Abwehrkräfte und der Darmflora
  • Weniger Allergien und seltener übergewichtig im Alter
  • Psychische Verbundenheit zwischen Mutter und Kind
  • Praktisch und preiswert

Auch wenn es bequemer scheint, mit Ersatzprodukten zu füttern, so solltest Du Dir diese positiven Eigenschaften zu Gemüte führen und genau überlegen, was für Dich und das Baby am besten ist.

HINWEIS: Du solltest nicht stillen, wenn Du bestimmte Medikamente einnehmen musst. Denn viele Medikamente gehen in die Muttermilch über und sind daher während der Stillzeit verboten!

Begleiterscheinungen des Stillens

Beim Stillen selbst kann es jedoch auch zu unerwünschten Begleiterscheinungen kommen, die aber gelindert werden können. Die Volksmedizin hat im Fall von:

a) Milch-Defizit

b) Milch-Überschuss

c) Brustentzündungen sowie

d) Abstillen

diverse Kräuter, Blätter und Samen, die -als Tee zubereitet- für Besserung sorgen sollen.

Milch-Defizit: Die Milch bleibt aus, was nun?

Wenn nicht genügend Milch fließt (Milchdefizit), kann das mehrere Ursachen haben:

  • Stress
  • zu wenig Flüssigkeit aufgenommen
  • Milchstau
  • oder das tatsächlich nicht genügend Mich vorhanden ist

Der Milchbildung förderlich sind Mischungen aus Fenchel und Kümmel. Gern werden auch Anis und Dill zu jeweils gleichen Teilen beigemischt. Neben der erhofften Steigerung der Milchbildung wirkt sich die Teemischung bestens auf die Verdauung von Mutter und Baby aus. Die oft sehr quälenden Blähungen von Säuglingen werden hierdurch ebenfalls positiv beeinflusst.

Stilltees bei Teas like Heaven

Bei uns findest Du die folgenden Stilltees sowie weitere Informationen und Zubereitungen dieser:

Milch-Überschuss: Die Milch läuft und läuft, was nun?

Neben einem Milchdefizit kann es jedoch auch zu einem eher unangenehmen Milch-Überschuß kommen.

Bei übermäßiger Milchproduktion empfiehlt sich ein Salbeitee oder Pfefferminztee, da diese die Produktion von Sekreten hemmen und so eine weitere Milch-Produktion unterbunden wird. Weiterführende Informationen zu Pfefferminzblätter haben wir in unsere TeeLust zusammengestellt.

Tipps bei wunden Brustwarzen

Aus wunden Brustwarzen kann es zu einer Infektion kommen. Eine Brustinfektion ist nicht selten. Etwa 5% der stillenden Mütter sind davon betroffen und auch Mütter, die mit der Flasche füttern, können eine Infektion (Mastitis) bekommen. Du kannst zwar mehr als einmal eine Brustentzündung bekommen, es ist aber eher unwahrscheinlich, dass sich beide Brüste gleichzeitig entzünden.

Was machen bei leichten Entzündungen?

  • Kühle die Brust immer dann, wenn das Kind nicht trinkt. Zum Kühlen eigenen sich zum Beispiel Kühlakkus/-pads oder ein klassischer Quarkwickel.
  • Erwärme die Brust vor dem Stillen mit einem aufgewärmten Kirschkernkissen oder feucht-warmen Wickeln, die lassen die Milch leichter fließen
  • Wenn die Brustwarzen beginnen, etwas wund zu werden und bereits leicht gerötet sind, kannst du diese nach dem Stillen:
    • mit schwarzen Tee abwischen und einreiben, oder
    • etwas Muttermilch ausstreichen, auf die Brustwarzen auftragen und antrocknen lassen. Die antibakteriellen Inhaltsstoffe der Muttermilch schützen die Brustwarzen vor Infektionen.

Mit einer Infektion ist nicht zu spaßen!

Werden Schmerzen oder die Entzündung stärker, solltest Du sofort einen Termin beim Arzt machen! Es kann schnell zu Infektionen kommen.

Abstillen: Welchen Tee kann ich trinken?

Kräutertees unterstützen auf eine natürliche und sanfte Weise beim Abstillen, denn viele Kräuter und Produkte aus der Natur haben positive Auswirkungen auf den weiblichen Körper. Als Tee zubereitet, kann dieser Dir helfen, die Schwangerschaft und die Geburt gut zu überstehen und unterstützten dich in der Stillzeit. Du kannst ihn aber auch beim Abstillen als Helfer heranziehen.

In einen Abtsill-Tee, kommen ausgewählte Kräuter, die eine milchbildungshemmende oder auch eine antibakterielle Wirkung haben. Zum Abstillen sind aus volksmedizinisch Sicht geeignet:

  • Pfefferminzblätter; milchreduzierende Wirkung und schmeckt zudem auch noch lecker und erfrischend
  • Salbei; milchbildungshemmend und wirkt antibakteriell und entzündungshemmend
  • Hopfenblüten; hemmen aufgrund östrogenartigen Wirkweise die Milchbildung
  • Rosmarin; kreislauffördern und verhilft der stillenden Mutter zu neuen Kräften.
  • Walnussblätter; milchbildungshemmend und antibakteriell.
  • Zitronenverbene; verdauungsfördernd

Tees zum Abstillen bei Teas like Heaven

Bei uns findest Du die folgende Tees, die du zum Abstillen nehmen kannst. Dort findest du auch weitere Informationen und Zubereitungen:

 

 

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